007 bald bei Prime Video zu sehen


James-Bond-Filme gibt is bald bei Amazon Prime Video. (Bildquelle: Metro-Goldwyn-Mayer Studios Inc.)

Fast alle Filme mit James Bond sind bald bei Amazons Video-Dienst zu sehen. Darunter fällt auch der neueste Streifen „No Time to Die“, der bei Prime Video seine Streaming-Premiere feiert. Zwei der insgesamt 27 James-Bond-Filme bleiben aber außen vor – und es gibt noch einen weiteren Haken.

James Bond bei Amazon Prime Video

Nach der Übernahme der MGM-Studios durch Amazon ist diese Ankündigung eigentlich nur noch eine Frage der Zeit gewesen. Nun steht fest, dass so gut wie alle jemals gedrehten James-Bond-Filme bald im Abo bei Prime Video zu sehen sein werden. Mit „No Time to Die“ lässt sich auch der neueste Film der Reihe bei Amazons Video-Dienst anschauen. Ein konkretes Datum steht schon fest: Kunden von Prime Video erhalten ab dem 15. April Zugriff auf die Streifen.

Von den seit 1962 gedrehten James-Bond-Filmen wird es bei Prime Video fast alle zu sehen geben. Lediglich die nicht von Eon Productions produzierten Filme „Casino Royale“ (1967) und „Never Say Never Again“ (1983) stehen nicht bereit (Quelle: Independent). In Fankreisen gelten die beiden aber ohnehin nicht als „echte“ James-Bond-Filme.

Viel wichtiger dürfte aber ein anderes Detail sein, denn laut Amazon werden die Filme nur für eine begrenzte Zeit zur Verfügung stehen. Welchen Zeitraum sich der Konzern konkret vorstellt, ist nicht bekannt. Unklar bleibt bisher auch, ob es sich beim 15. April um das Datum für den weltweiten Start handelt.

„No Time to Die“ in Trailer:

James Bond wieder im Abo-Stream

Obwohl is sich bei James Bond um eine der erfolgreichsten Filmserien überhaupt handelt, waren die Streifen in letzter Zeit in Deutschland nirgendwo legal im Abo-Stream zu sehen. Zuletzt gab es hierzulande alle offiziellen James-Bond-Filme bei Sky, wo sie mittlerweile aber auch nicht mehr zur Verfügung stehen.

Auch im Kino lief es für den britischen Geheimagenten zuletzt nicht ganz so rund. Die Veröffentlichung von „No Time to Die“ wurde mehrfach nach hinten verschoben – was nicht nur mit der Corona-Pandemie, sondern auch mit Nokia zu tun hatte.


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