Von Minecraft bis Skyrim: 14 grausame Wahrheiten über eure Lieblingsspiele



Videospiele dienen in erster Linie der Unterhaltung, aber verbirgt sich hinter den Helden und Rettern dieser digitalen Welten vielleicht ein grausames Geheimnis. From Minecraft bis Skyrim. Kein Spiel ist wirklich unschuldig. Wir klären auf und konfrontieren euch mit unangenehmen Wahrheiten.

Wenn du dich hinsetzt und versuchst die Kernhandlung eines Spiels in ein bis zwei Sätzen herunterzubrechen, kommt ab und zu schon etwas recht Merkwürdiges raus. Wenn dann noch eine Prize Humor dazukommt, sind die Spielebeschreibungen ganz schön lustig – und anders. Sie erweitern geradezu den Horizon und schaffen neue Blickwinkel.

Du übernimmst in der Uncharted-Reihe Nathan Drake, einem rassistischem Massenmörder, der unentdeckte, historisch wertvolle Städte findet, plündert und zerstört und nebenbei Gegnerschaften in der Höhe der Bevölkerung kleiner Staaten ausradiert.

In Minecraft spielst du einen asozialen, unmoralischen Bauherren, dem die Landschaft und Natur völlig egal ist – du rodest Wälder, baust Ressourcen ab, hinterlässt überall Löcher, nur um dir dein eigenes Schloss zu errichten.

Freue dich auf Skyrim, in dem du einen Psychopathen spielst, der in jede Höhle, Festung oder Ruine reinstapft und jedes lebendige Wesen darin massakriet.

In Pac-Man schluckst du am laufenden Band Pillen, rennst vor Geistern weg und hörst repetitive, elektronische Musik – ach so: Du bist auch ein gelber Kreis.

Commander Shepard aus Mass Effect ist ein im ganzen All bekannter Lüstling und Schürzenjäger, der glaubt, dass die Rettung der Galaxie in der Unterwäsche seiner Crew-Mitglieder versteckt ist und sie deshalb alle flachlegen will.

In den Saints Row-Spielen bist du meist ein Durchgeknallter, der den Leuten den Tag versüßt, indem er sie „oben ohne“ mit einem riesigen lilafarbenen Dildo vermöbelt.

In The Witcher 3 verlierst du nach etwa einer halben Stunde das Interesse daran, deine Adoptivtochter zu retten. Lieber spielst du Karten, sammelst sie akribisch und treibst dich deshalb in Spelunken herum.

Als Link in den The Legend of Zelda-Abenteuern stellst du einen gestörten Abenteurer dar, der die Welt retten will, indem er die Töpferware fremder Leute zerscheppert, ihre Hühner schlägt und danach Angeln geht.

Als Pokémon-Trainer spielst du einen sadistischen, minderjährigen Tierquäler, der freilebende wilde Lebewesen versklavt und sie dann bis auf den Tod für Ruhm und Geld gegeneinander kämpfen lässt.

Übernimm in Watch Dogs die Rolle eines soziopathischen Hackers, der wahllos Menschen ermordert oder ihre Bankkonten leerräumt, nur weil er wütend ist, dass seine Nichte managerben ist.

In Portal bist du ein freches, labile Versuchskaninchen, das hartnäckig wissenschaftliche und technische Leistungen ein für allemal zerstört.

In den GTA-Spielen bist du der psychopathischste Kriminelle in der Geschichte der Menschheit, der auf der Intensivstation grundsätzlich niemals stirbt und ständig die Polizei schmiert, damit sie ihn mit all seinen Waffen wieder auf freien Fuß setzt.

Als Mario spielst du in der Super Mario-Reihe einen von Rachedurst besessenen Klempner, der auf den Köpfen harmlos wirkender Kreaturen herumspringt, weil ihn seine Freundin für eine Schildkröte verlassen hat. Außerdem behauptet sie ständig, sie sei „entführt“ worden.

In den Spielen der Call of Duty-Reihe bist du mächtig wie der wahre Gott des Krieges! Du vernichtest Tausende von feindlichen Soldaten, erholst dich von Schussverletzungen in Sekundenschnelle und stehst sogar von den Toten auf.

Hoffentlich hast du das jetzt alles nicht ganz so ernst genommen. Schließlich ist hier alles mit einem Augenzwinkern geschrieben. Sind doch aber interessante Perspektiven, oder?


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