Skyrim: 10 versteckte Quests, die nur echte Experten meistern



Mit all seinen Markierungen und interessanten Orten hat die Welt von The Elder Scrolls 5: Skyrim genug Beschäftigung zu bieten. Darunter verstecken sich aber auch Quests, die nicht sofort verfügbar sind. Wir zeigen euch in folgender Bilderstrecke 10 geheime Quests, die nur echte Hardcore-Fans kennen.

Wer in Himmelsrand jede Markierung auf der Karte mitnehmen und jeden Fleck aufdecken möchte, der ist für eine lange Zeit beschäftigt. An jeder Ecke warten Geschichten, Kämpfe und Erfahrungen, von denen ihr sicherlich nicht alle mitgenommen habt. Für einige Aufträge gilt es jedoch auch besonders unwegsames Gelände zu betreten, oder eine Quest wird erst beim Ausführen einer bestimmten Aktion ab einem bestimmten Level ausgelöst.

Versteckt und unerwartet

Einige der interessantesten und verzwicktesten Quests in Skyrim sind nicht unbedingt einfach zu finden. Und gerade diese erzählen oft unerwartete oder lustige Geschichten. Einmal verfolgst ihr die Spur eurer eigenen Handlungen der vergangenen Nacht, mal versucht ihr einen Geist zu besänftigen oder übernehmt die Rolle von Amor. Die besten versteckten Quests in Skyrim haben wir in dieser Liste gesammelt.

Die verbotene Legenden erzählt vom mächtigen Erzmagier Gauldur und seinen drei Söhnen. Im Tagebuch eines Magiers findet ihr Hinweise auf die Verstecke von drei Bruchstücken, die zusammen Gauldurs Amulett ergeben. Dass es dieses nicht geschenkt gibt, wird durch zahlreiche Rätsel und weit mehr tödliche Kreaturen schnell offensichtlich.

In einer Hütte in den Bergen südlich von Ivarstatt findet ihr, abseits bewohnter Gegenden, Froki und seinen Enkel Haming. Um sich der Nord-Gottheit Kyne zu beweisen, beauftragt euch der Einsiedler damit, sieben Wächtergeister in ganz Himmelsrand zu besiegen.

Unterhalb der Akademie von Winterfeste befindet sich ein verzweigter und von Skeletten bevölkerter Dungeon, der wenig einladend wirkt. Spätestens, sobald ihr auf einen daedrischen Handschuh auf einem Sockel stoßt, sollte euch klar werden, dass dort Böses am Werk ist. Mit Hilfe von vier Ringen, die ihr in der Bibliothek der Akademie findet, habt ihr die Möglichkeit einen Daedra zu beschwören. Ob ihr das wollt, ist eine andere Sache.

Auf halbem Wege zwischen Dämmerstern und Windhelm diskutieren zwei Abenteurer, ob es wirklich eine kluge Entscheidung wäre, die angrenzende Gruft zu betreten. Die Rothwardonin und der Argonier folgen euch in das Grab, in dessen Inneren neben diversen Draugr auch Gefahr aus den eigenen Reihen droht.

Das Faszinierendste an der kleinen Taverne Alt-Hrodan scheint im ersten Augenblick seine Geschichte zu sein. So erzählt die Wirtin euch, dass in eurem Zimmer früher Tiber Septim genächtigt haben soll. Mitten in der Nacht werdet ihr geweckt und der Geist eines Nord-Kriegers sitzt an einem Tisch und verlangt nach einem Schwert, das ihm ebenjener Tiber Septim vor einer Schlacht versprochen hatte. Wer diese Klinge besorgen soll, könnt ihr du euch vermutlich denken.

Ein einsamer Leuchtturm in einer Schneelandschaft und ein vierfacher Mord. Klingt im ersten Augenblick nicht wirklich nach Skyrim. Um die Aufklärung eines Verbrechens geht es im Frostfluss-Leuchturm zwischen Dämmerstern und der Winterfeste aber tatsächlich. Auch wenn sich ziemlich schnell herausstellt, dass die ehemaligen Bewohner von insekten-ähnlichen Chauri attackiert wurden.

Wenn ihr ohne Erinnerungen an die vergangene Nacht in einem Tempel in Markarth aufwacht und euch von einer Priesterin diverse Beschwerden über euer zügelloses Verhalten anhören müsst, dann muss einiges passiert sein. Den gesamten Verlauf rekonstruierst ihr in der folgenden Quest, wobei ihr neben einer Hexenrabendame auch Probleme mit einem Riesen und einer Ziege aus dem Weg räumen müsst. Alles wie immer in Himmelsrand.

An guten Tagen schafft der erfahrene Krieger mehrere Dungeons oder Höhlen und levelt fleißig durch das Töten von Draugr oder anderen bösartigen Kreaturen. Im Tempel von Mara gibt es zur Abwechslung jedoch mal ein Aufgabe, die weder das Töten von Drachen oder das Ausräuchern ganzer Höhlensysteme voraussetzt. Im Auftrag von Mara, der Göttin der Liebe, und der Tempeldienerin Dinya zieht ihr in der Folge durch Skyrim und versucht, verliebte Menschen zusammenzubringen.

Auch wenn Himmelsrand das nördlichste Land von Tamriel ist und die Nord hier zu Hause sind, trefft ihr im gesamten Spiel auf wenige plündernde Wikinger. Kein Wunder, denn der einzige Stützpunkt solcher Räuber liegt so weit nord-östlich auf einer Insel, dass sich dorthin unter normalen Umstände niemand verirrt. Trefft ihr in der Ost-Kaiserlichen Handelsgesellschaft in Windhelm jedoch auf Orthus Endario, werdet ihr in einen Konflikt mit den Banditen hineingezogen.

Mit Irrlichtern ist nicht zu spaßen, schon gar nicht wenn es gegen eine Irrlichhtmutter geht. Eine Gruppe hielt es aber offenbar für eine kluge Idee, das Schwert einer Krypta zu stehlen und somit den Zorn der Irrlichter auf sich zu ziehen. Wenn ihr mit besagtem Schwert im Inneren der Frosthauchkrypta vor der Mutter der Irrlichter steht, könnt ihr ihr Eigentum unterwürfig zurückgeben oder euch dem Kampf stellen.


www.giga.de